
Wie eine Welle im Sturm
bricht meine Liebe in dein Leben.
Ist die schöne Blüte
eins mit dem göttlichen Willen,
lebt das Eine in allem –
ewig neu in alter Schönheit.

Wie eine Welle im Sturm
bricht meine Liebe in dein Leben.
Ist die schöne Blüte
eins mit dem göttlichen Willen,
lebt das Eine in allem –
ewig neu in alter Schönheit.
Schriftstück 1 2004 Eine Geschichte und zu guter letzt ohne Ende, mit einem kurzten ABgleiten in das Nachdenken:

Unter dem Begriff technologische Singularität werden verschiedene Theorien in der Zukunftsforschung zusammengefasst.
Überwiegend wird darunter ein hypothetischer zukünftiger Zeitpunkt verstanden, an dem künstliche Intelligenz (KI) die menschliche Intelligenz übertrifft und sich dadurch rasant selbst verbessern und neue Erfindungen machen würde, wodurch der technische Fortschritt irreversibel und derart beschleunigt würde, dass die Zukunft der Menschheit nach diesem Ereignis nicht mehr vorhersehbar wäre. Die erste Superintelligenz wäre damit die letzte Erfindung der Menschheit, da spätere Innovationen weitestgehend unabhängig von menschlichen Akteuren durch Maschinen entwickelt würden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Technologische_Singularität
– eine Ethik. Da die ganze Metaphysik künftig in die Moral fällt – wovon Kant mit seinen beiden praktischen Postulaten nur ein Beispiel gegeben, nichts erschöpft hat –, so wird diese Ethik nichts anderes als ein vollständiges System aller Ideen oder, was dasselbe ist, aller praktischen Postulate sein. Die erste Idee ist natürlich die Vorstellung von mir selbst als einem absolut freien Wesen. Mit dem freien, selbstbewußten Wesen tritt zugleich eine ganze Welt – aus dem Nichts hervor – die einzig wahre und gedenkbare Schöpfung aus Nichts. – Hier werde ich auf die Felder der Physik herabsteigen; die Frage ist diese: Wie muß eine Welt für ein moralisches Wesen beschaffen sein? Ich möchte unserer langsamen, an Experimenten mühsam schreitenden Physik einmal wieder Flügel geben.
So, wenn die Philosophie die Ideen, die Erfahrung die Data angibt, können wir endlich die Physik im Großen bekommen, die ich von späteren Zeitaltern erwarte. Es scheint nicht, daß die jetzige Physik einen schöpferischen Geist, wie der unsrige ist oder sein soll, befriedigen könne.
Von der Natur komme ich aufs Menschenwerk. Die Idee der Menschheit voran, will ich zeigen, daß es keine Idee vom Staat gibt, weil der Staat etwas Mechanisches ist, so wenig als es eine Idee von einer Maschine gibt. Nur was Gegenstand der Freiheit ist, heißt Idee. Wir müssen also auch über den Staat hinaus! – Denn jeder Staat muß freie Menschen als mechanisches Räderwerk behandeln; und das soll er nicht; also soll er aufhören. Ihr seht von selbst, daß hier alle die Ideen, vom ewigen Frieden u.s.w. nur untergeordnete Ideen einer höheren Idee sind: Zugleich will ich hier die Prinzipien für eine Geschichte der Menschheit niederlegen und das ganze elende Menschenwerk von Staat, Verfassung, Regierung, Gesetzgebung bis auf die Haut entblößen. Endlich kommen die Ideen von einer moralischen Welt, Gottheit, Unsterblichkeit, – Umsturz alles Afterglaubens, Verfolgung des Priestertums, das neuerdings Vernunft heuchelt, durch die Vernunft selbst. – Absolute Freiheit aller Geister, die die intellektuelle Welt in sich tragen und weder Gott noch Unsterblichkeit außer sich suchen dürfen.
Zuletzt die Idee, die alle vereinigt, die Idee der Schönheit, das Wort in höherem platonischen Sinne genommen. Ich bin nun überzeugt, daß der höchste Akt der Vernunft, der, indem sie alle Ideen umfaßt, ein ästhetischer Akt ist und daß Wahrheit und Güte nur in der Schönheit verschwistert sind. Der Philosoph muß ebensoviel ästhetische Kraft besitzen als der Dichter. Die Menschen ohne ästhetischen Sinn sind unsere Buchstabenphilosophen. Die Philosophie des Geistes ist eine ästhetische Philosophie. Man kann in nichts geistreich sein, selbst über Geschichte kann man nicht geistreich raisonnieren – ohne ästhetischen Sinn. Hier soll offenbar werden, woran es eigentlich den Menschen fehlt, die keine Ideen verstehen – und treuherzig genug gestehen, daß ihnen alles dunkel ist, sobald es über Tabellen und Register hinausgeht.
Die Poesie bekommt dadurch eine höhere Würde, sie wird am Ende wieder, was sie am Anfang war – Lehrerin der Menschheit; denn es gibt keine Philosophie, keine Geschichte mehr, die Dichtkunst allein wird alle übrigen Wissenschaften und Künste überleben.
Zu gleicher Zeit hören wir so oft, der große Haufen müsse eine sinnliche Religion haben. Nicht nur der große Haufen, auch der Philosoph bedarf ihrer. Monotheismus der Vernunft und des Herzens, Polytheismus der Einbildungskraft und der Kunst, dies ist’s, was wir bedürfen!
Zuerst werde ich hier von einer Idee sprechen, die, soviel ich weiß, noch in keines Menschen Sinn gekommen ist – wir müssen eine neue Mythologie haben, diese Mythologie aber muß im Dienste der Ideen stehen, sie muß eine Mythologie der Vernunft werden.
Ehe wir die Ideen ästhetisch, d. h. mythologisch machen, haben sie für das Volk kein Interesse; und umgekehrt, ehe die Mythologie vernünftig ist, muß sich der Philosoph ihrer schämen. So müssen endlich Aufgeklärte und Unaufgeklärte sich die Hand reichen, die Mythologie muß philosophisch werden und das Volk vernünftig, und die Philosophie muß mythologisch werden, um die Philosophen sinnlich zu machen. Dann herrscht ewige Einheit unter uns. Nimmer der verachtende Blick, nimmer das blinde Zittern des Volks vor seinen Weisen und Priestern. Dann erst erwartet uns gleiche Ausbildung aller Kräfte, des Einzelnen sowohl als aller Individuen. Keine Kraft wird mehr unterdrückt werden. Dann herrscht allgemeine Freiheit und Gleichheit der Geister! – Ein höherer Geist, vom Himmel gesandt, muß diese neue Religion unter uns stiften, sie wird das letzte, größte Werk der Menschheit sein.
Here’s my paradox:
the right course of action to face the apocalypse is not to say we still have a choice to make,
but to accept the apocalypse as fact, in the sense that we are lost if we just watch and wait.
So we should act.
inspired by: https://www.derstandard.de/story/2000145655326/warum-fallen-wir-immer-wieder-auf-die-luege-rein-dass
only an example indeed but so very true in what it says.
Bluetooth is used in many devices enabled by default using power all the time and .. simply does not work constantly or.. i many cases is never used after the first failed attempt to use it.
Another personal example?
i got two of these bulbs with Bluetooth to use them .. only what for? ? the sort i have do not have colors so the only two things i can control is power on and off and set btightness.. but .. to do so i need to:



What the Hell in this is simple???
not one single thing.. simple in comparing to this would be to turn the bulb in and out.
Or ..
The solution to this dilemma is to ignore manufacturers lies and avoid Bluetooth whenever possible 😉
Use the light switch a simple safe and fast control for your lightbulb.
Another one? Bluetooth audio.
I mean what? they add a Key based security to them but do not let you control the keys.. its simpley adding a key and if you try to use the same device on another OS on the same system it is locked some kind of secure boot for Bluetooth devices..
And this is not the Linux issue.. same counts for Windows and i bet Mac will have it too.
There is a workaround to copy paste the key from a very hidden directory or even need to use a hexeditor to get the key so.. not sometinmg that seems very secure at all, it is mainly only in the way to connect your device in a simple way.
Would be cool if it would ask the user to create a passwordstring that will get used, and saving this in a common way to save passwords in the same way it is done for user accounts and wifi p.e.
I can keep it and reuse it. And it would add real security.
Until then.. I will stay avoiding Bluetooth.
Input devices e.g. never never!!
RF adapters are 1001 times better!
Audio okay is just cheaper than radio (RF).. but in many respects it is better not to use Bluetooth either.. golden plugs or radio (RF).. your ears will notice it 😉

/etc/default/grub Read the wiki: https://wiki.archlinux.org/title/GRUB or ask here at the forum or at the telegram chat, we will help you in any way possible!If you do already use grub-customizer and want to remove it follow this from /etc/grub.d/backup/RESTORE_INSTRUCTIONS to revert changes it has done to your system:
gksu nautilus or sudo -s on command line) otherwise you won’t be able to copy the filesSo by that means to reset to what it was before using grub-customizer:
sudo cp -a /etc/grub.d/backup/boot_grub /boot/grub
To get system back booting like before …
And:
sudo cp -a /etc/grub.d/backup/etc_grub_d /etc/grub.d
sudo cp /etc/grub.d/backup/default_grub /etc/default/grub
sudo pacman -R grub-customizer
to remove grub-customizer completely.
Source:
https://forum.endeavouros.com/t/faq-why-you-should-not-use-grub-customizer/37844
Grub-Customizer:
https://launchpad.net/grub-customizer
If someone from Grub Customizer reads this.. please do not get offended its only about helping users to solve issues. But you should consider adding the removal info, and the existence of backup configurations for restoring the Grub bootloader, so that users can find this information.
A problem can also be the package creation with Archlinux itself, it might be possible to restore grub when uninstalling.
Deutsch:

Wenn Du grub-customizer bereits verwendest und es entfernen möchtest, folge den Anweisungen unter /etc/grub.d/backup/RESTORE_INSTRUCTIONS
um die am System vorgenommenen Änderungen rückgängig zu machen:
So stellst du dieses Backup wieder her:
Stelle sicher, dass Du über Root-Berechtigungen verfügst (gksu nautilus oder sudo -s in der Befehlszeile)
Andernfalls kannst du die Dateien nicht kopieren!
Kopiere : /etc/grub.d/backup/boot_grub nach /boot/grub
um die gesamte Konfiguration zurückzusetzen kopiere diese Dateien:
/etc/grub.d/backup/etc_grub_d nach /etc/grub.d und /etc/grub.d/backup/default_grub nach /etc/default/grub
Also um alles auf den Stand von vor der Verwendung von grub-customizer zurücksetzen sind diese Befehelszeilen nötig:
sudo cp -a /etc/grub.d/backup/boot_grub /boot/grub
Damit das System wieder wie zuvor bootet …
Und:
sudo cp -a /etc/grub.d/backup/etc_grub_d /etc/grub.d gefolgt von sudo cp /etc/grub.d/backup/default_grub /etc/default/grub
kopiert die Dateien aus dem Backup zurück ins System.
sudo pacman -R grub-customizer um das grub-customizer Paket zu entfernen.
Quelle: https://forum.endeavouros.com/t/faq-why-you-should-not-use-grub-customizer/37844
Welcome to 2023 the year of Cleavage.

Source: https://agupubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1029/2023GL103509
Der Nordpol hat sich Forschern zufolge in den Jahren 1993 bis 2010 um 4,36 Zentimeter pro Jahr verschoben – insgesamt knapp 80 Zentimeter
Schlussfolgerungen
Globale Klimamodellschätzungen deuten darauf hin, dass die Grundwasserverknappung einen wesentlichen Beitrag zum GMSL-Anstieg leistet. Seit dem Start von GRACE zeigen Beobachtungen der zeitlich veränderlichen Schwerkraft eine starke Erschöpfung des Grundwassers und einen daraus resultierenden Anstieg des Meeresspiegels. Vor der GRACE-Mission deuteten die GMSL-Budgets auf einen Rückgang des Grundwassers hin, es fehlte jedoch eine Bestätigung durch direkte Beobachtungen auf globaler Ebene. Eine unabhängige Bestätigung des Beitrags des Grundwassers zu GMSL-Änderungen könnte durch Variationen in der dynamischen Abplattung der Erde und der Polarbewegung (PM) erfolgen. Wir haben festgestellt, dass dies für diesen Zweck aufgrund der Geographie (niedrige Breiten) der Grundwasserleiter, die in diesem Zeitraum erschöpft wurden, und der Unsicherheit bei den GIA-Vorhersagen diesbezüglich nicht besonders nützlich ist. Andererseits reagiert die PM-Anregung für den Zeitraum 1993–2010 empfindlich auf globale Grundwasserveränderungen, und beobachtete und vorhergesagte PM-Anregungen stimmen gut miteinander überein. Wir fanden heraus, dass die Grundwasserverknappung die zweitgrößte Komponente (4,36 cm/Jahr) des PM-Anregungstrends in Richtung 64,16° E im Zeitraum 1993–2010 war. Unter den bekannten Quellen der PM-Anregung sind Grundwasserveränderungen besonders wichtig, um die Komponente zu erklären, die in Richtung 90° östlicher Länge tendiert. Die Vernachlässigung der Grundwasserverknappung im PM-Anregungshaushalt führt zu einem Trend, der stärker nach Westen verläuft als beobachtet. Verschiedene Auswahlmöglichkeiten für Schätzungen anderer Oberflächenmassenlastbeiträge führen zu derselben Schlussfolgerung. Dies bestätigt, dass die Erschöpfung des Grundwassers eine Hauptursache für den GMSL-Anstieg in den letzten Jahrzehnten ist, wie diese Modelle bereits gezeigt haben.
According to researchers, the North Pole shifted by 4.36 centimeters per year between 1993 and 2010 – a total of almost 80 centimeters
Earth’s pole has drifted toward 64.16°E at a speed of 4.36 cm/yr during 1993–2010 due to groundwater depletion and resulting sea level rise
Conclusions
Global climate model estimates indicate that groundwater depletion is a significant contributor to GMSL rise. Since the launch of GRACE, observations of time-variable gravity show large amounts of groundwater depletion and resulting sea level rise. Prior to the GRACE mission, GMSL budgets indicated declining groundwater, but confirmation from direct observations was lacking on a global scale. Independent confirmation of groundwater’s contribution to GMSL changes might come from variations in Earth’s dynamic oblateness and polar motion (PM). We found that is not especially useful for this purpose because of the geography (low latitudes) of aquifers that have been depleted in this period, and uncertainty in GIA predictions regarding. On the other hand, PM excitation, for 1993–2010 is sensitive to global groundwater changes, and observed and predicted PM excitations agree well with each other. We found that groundwater depletion was the second largest (4.36 cm/yr) component of PM excitation trend toward 64.16°E during 1993–2010. Among known sources of PM excitation, groundwater changes are particularly important to explain the component, trending toward 90° east longitude. Neglecting groundwater depletion in the PM excitation budget leads to a trend that is more westward than observed. Various choices for estimates of other surface mass load contributions lead to the same conclusion. This confirms that groundwater depletion is a major source of GMSL rise during the last a few decades as previously indicated by these models.